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Thema: Denkmal: Sowjetische Ehrenmale und Grabstätten in der DDR

  1. #11
    Benutzer Avatar von fulcrum
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    AW: Denkmal: Sowjetische Ehrenmale und Grabstätten DDR

    Zitat Zitat von martin2 Beitrag anzeigen
    Aber mag ja sein, dass Martin nicht alle T34 kennt, die zu sowjetischen Gedenkstätten gehören: Wer kennt weitere?
    Bedingung: Sie müssen heute noch existieren.

    Martin
    Moin moin,

    und dem ist auch so Martin. Fuer alle + Martin --> Lalendorf ( suedlich von Rostock ) --> 48-Link: http://www.stadtplandienst.de/fastli...55c4494098bbba


    Der Panzer fuhr aus eigener Kraft auf den Sockel, anbei ein Auszug der Inschrift auf der Tafel: Zitat:"Dieser russische Panzer war 1945 bei den Kämpfen um Berlin im Einsatz.
    1975 wurde er zum 30. Jahrestag des Endes des II. Weltkrieges aus den Beständen der damaligen NVA zur Verfügung gestellt.
    Auf der Grundlage einer Bürgerbefragung beschlossen die Gemeindevertreter 1992 den Erhalt dieses Denkmals.
    "

  2. #12
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    AW: Denkmal: Sowjetische Ehrenmale und Grabstätten DDR

    Zitat Zitat von martin2 Beitrag anzeigen
    Der Wittenberger Panzer war natürlich keine sowjetische Gedenkstätte - und die vielen Lenins an verschiedenen Orten auch nicht: Die hat die DDR aufgestellt. Und daher kann die Kommune da völlig frei entscheiden, was sie damit macht.
    Martin
    Hallo Martin2 !

    Welche Kriterien hätten denn erfüllt sein müßen,damit das Panzerdenkmal in WB auch den Status-Sowjetische Gedänkstätte-hätte ?
    Ich dachte bisher immer das das Denkmal in Verbindung zum Soldatenfriedhof gestanden hat.
    Also in Ehrenden Gedenken an die Sowjetsoldaten.

    Gruß Helge.

  3. #13
    Erfahrener Benutzer Avatar von Stubi
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    AW: Denkmal: Sowjetische Ehrenmale und Grabstätten DDR

    Zitat Zitat von martin2 Beitrag anzeigen
    Stubi, netter Joke. Und da lachen auch alle drüber.
    Überziehe nicht - Du bist hart an der Grenze.
    Hast du Daumen & Zeigefinger?

    Erbitte zwei Dinge dazu:
    1) Koordinate
    2) Ein Foto des Eingangsbereiches mit beiden Panzern.
    An der B96 zwischen Wünsdorf und Baruth.

    P.S.: du wohnst näher dran
    Gruß Stubi
    Wir die guten Willens sind, geführt von Ahnungslosen, versuchen für die Undankbaren das Unmögliche zu vollbringen. Wir haben so viel mit so wenig so lange versucht daß wir jetzt qualifiziert genug sind fast alles mit nichts zu bewerkstelligen!

  4. #14
    Erfahrener Benutzer Avatar von martin2
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    AW: Denkmal: Sowjetische Ehrenmale und Grabstätten DDR

    Zitat Zitat von helge Beitrag anzeigen
    Hallo Martin2 !
    Welche Kriterien hätten denn erfüllt sein müßen,damit das Panzerdenkmal in WB auch den Status-Sowjetische Gedänkstätte-hätte ?
    Ich dachte bisher immer das das Denkmal in Verbindung zum Soldatenfriedhof gestanden hat.
    Also in Ehrenden Gedenken an die Sowjetsoldaten.
    Gruß Helge.
    Es muss offensichtlich eine sowjetische Gedenkstätte sein. Rechtlich ist das in einem Folgevertrag zu 2plus4 geregelt, nämlich in "Vertrag über gute Nachbarschaft, Partnerschaft und Zusammenarbeit zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken vom 9. November 1990"

    "Artikel 18
    Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland erklärt, daß die auf deutschem Boden errichteten Denkmäler, die den sowjetischen Opfern des Krieges und der Gewaltherrschaft gewidmet sind, geachtet werden und unter dem Schutz deutscher Gesetze stehen. Das Gleiche gilt für die sowjetischen Kriegsgräber, sie werden erhalten und gepflegt."

    In Wittenberg ist die Situation die: Der Heldenfriedhof wird gepflegt - auch heute.

    Der neugestaltete Vorplatz mit der bombastischen Treppe und dem Panzer auf dem Sockel (Kanone nach Westen - und das Ganze direkt an der Wittenberger Schloßkirche; das ist die mit den 95 Thesen!) war nicht etwa sowjetisch. Das war die Idee der SED-Kreisleitung unter Albert Schulzki. 1973 erfolgte die Aufstellung eines T-34 - der dem Vernehmen nach gar kein Weltkriegspanzer sondern einer der NVA gewesen ist. Direkt vor der Treppe (da wo jetzt diese bunten Blechdinger sind) war ein Rosenfeld: Frischvermählte wurden genötigt, direkt nach der standesamtlichen Trauung dort eine Rose zu pflanzen - nach sowjetischem Vorbild. Diese "Tradition" ist allerdings schon wenige Jahre später wieder eingeschlafen.

    @Stubi: Das müßte sein den ich kenne: Ich komme da aller paar Jahr mal vorbei. Danke!

    Martin

  5. #15
    Erfahrener Benutzer
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    AW: Denkmal: Sowjetische Ehrenmale und Grabstätten DDR

    Anbei zwei Aufnahmen von Berlin (1977)
    Ob der Sockelpanzer auch zum Ehrenmal oder dessen Gelände gehört,weiß ich leider nicht.
    Vielleicht wissen Berliner darüber bescheid.

    Bildquelle:altes Familienalbum

    Gruß Helge.

  6. #16
    Gesperrt Avatar von Ralfi
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    AW: Denkmal: Sowjetische Ehrenmale und Grabstätten DDR

    Noch ein schönes Denkmahl aus Eisenhüttenstadt Ortsteil Fürstenberg an der Oder... Auf der Spitze befand sich früher mal ein roter Stern... der wurde aber geklaut oder entfernt...

  7. #17
    Erfahrener Benutzer
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    AW: Denkmal: Sowjetische Ehrenmale und Grabstätten DDR

    Auch das Denkmal an der AAnschlußstelle Erkner hatte mal einen Stern. Fehlt seit der Wende.
    MfG

  8. #18
    Erfahrener Benutzer
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    AW: Denkmal: Sowjetische Ehrenmale und Grabstätten DDR

    Zitat Zitat von helge Beitrag anzeigen
    Anbei zwei Aufnahmen von Berlin (1977)
    Ob der Sockelpanzer auch zum Ehrenmal oder dessen Gelände gehört,weiß ich leider nicht.
    Vielleicht wissen Berliner darüber bescheid.

    Bildquelle:altes Familienalbum

    Gruß Helge.
    In Karlshorst am Museum steht ein T 34 etwa so wie auf dem Foto. Muß mal meine Harddisk durchforsten. Oder mal wieder hinfahren.
    MfG

  9. #19
    dkr1969
    Gast

    AW: Denkmal: Sowjetische Ehrenmale und Grabstätten DDR

    Auch ganz im Nordwesten der ehemaligen DDR, in der Kleinstadt Schönberg (Landkreis Nordwestmecklenburg), gibt es mitten im Ort einen sowjetischen Friedhof, wie ich am Osterwochenende durch Zufall entdeckte.

  10. #20
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    AW: Denkmal: Sowjetische Ehrenmale und Grabstätten DDR

    Martin,
    sehr zu empfehlen,
    DIETZ Verlag Berlin:
    Tite`l:
    Spasibo wam Geroi Soldatui sowjetskoi stranui
    also
    Dank euch ihr Sowjetsoldaten
    Verzeichnis der Gedenkstättden in der DDR, mit Fotos,
    mit einem Vorwort von Wilhelm Pieck, Ausgabe 1960.
    Wittenberg is ooch drinne...
    Meint Hermann

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